Glasfenster mit dem Wappen Rottweil
Objekttyp: Kunstgewerbe
Material / Technik: Glasmalerei
Maße: 31,5 x 44 cm
Objekt gehörte zu folgenden Sammlungen:
Aktueller Aufbewahrungsort: Landesmuseum, Zürich
Wichtige Historische Informationen:

Jenes Glasfenster befand sich ursprünglich im Rathaus in Lachen. Danach gelangte es in die Sammlung des schweizerischen Dichters Johann Martin Usteri, der 1829 starb. Gerade damals wurde jene Sammlung durch Benecke erworben und als Schmuckelemente des Schlosses in Gröditzberg verwendet. 1894 kaufte das Zürcher Museum, jenen Teil der Sammlung Usteris, der im Gröditzberger Schloss verblieb, von dessen damaligen Inhaber, dem Grafen Leon Henckel von Donnersmarck (es waren insgesamt 108 Glasfenster).

Literatur:

Agnieszka Gola, Magda Ławicka, Kolekcja witraży z Grodźca na tle innych śląskich kolekcji witrażowych, In: "Szkice Legnickie", Bd. XXV (2004), S. 191

Beitragsverfasser:
  • Magdalena Palica
Veröffentlichungsdatum: 14 / 09 / 2010
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