Die Vorlesungsreihe über die Sammlung von Schaubert

Veröffentlicht: 21:53, 05 März 2014

Wir laden herzlich ein zu den Vorlesungen, die den Kunstwerken aus der ehemaligen Sammlung eines bekannten Architekten Eduard Schauberts (1804-1860) gewidmet sind. Viele Antiquitäten hat er während seines langjährigen Aufenthalts in Griechenland gesammelt, wo er als Hofarchitekt amtierte.

Nach Schauberts Tod haben seine Erben mehr als 300 Exponate aus seiner Sammlung ans Breslauer Universitätsmuseum abgegeben. Von den Umständen dieser Abgabe, dem damaligen Sammlungsinhalt sowie von der Identifizierung der Objekte, die bis heute erhalten geblieben sind, wird in der ersten Vorlesung Urszula Bończuk-Dawidziuk M.A. aus dem Universitätsmuseum in Breslau (Wrocław) erzählen. Die weiteren drei Vorlesungen werden durch Dr. Agata Kubala von dem Kunstgeschichtlichen Institut der Uni Breslau (Uniwersytet Wrocławski) geleitet und den einzelnen Gruppen von Kunstwerken sowie den gewählten Objekten aus der Sammlung von Schaubert gewidmet.

Das genaue Vorlesungsprogramm finden Sie hier.

Aktuelles

Wir empfehlen ein interessantes Projekt "Sammlerisches Warschau"

Veröffentlicht: 05 / 03 / 2014

Wir laden ein zum Besuch eines Portals über die Sammlungen, die durch Kunstliebhaber von Warschau in der 2. Hälfte des 19. und am Anfang des 20. Jahrhunderts gestaltet wurden. Ziel des Projektes ist, die Persönlichkeiten von vielen Kunstsammlern in Berührung zu bringen, deren Sammlungsvermögen immer unbekannt bleibt, z.B. von Leon Franciszek Goldberg-Górski, Bronislaw Krystall, Edward Rejcher bzw. Gustaw und Julia Wertheim.

70. Todestag von Edvard Munch

Veröffentlicht: 23 / 01 / 2014

Es sind gerade 70 Jahre seit dem Tod Edvard Munchs vergangen, daher hat sein Schaffen die sog. Gemeinfreiheit erreicht. Auf diese Weise sind wir imstande, die Fotos von den Werken dieses Malers zu präsentieren, die einst im Besitz von den Breslauer Sammlern waren.

Die Gemälde aus den ehemaligen Breslauer Privatsammlungen in der Sammlung von Gurlitt

Veröffentlicht: 21 / 11 / 2013

Zahlreiche unter den mehr als 1400 Kunstwerken, die in der Münchener Wohnung Cornelius Gurlitts, Sohn des mit den Nationalsozialisten kollaborierenden Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt aufgefunden wurden, kamen aus jüdischen Privatsammlungen.

Wir laden ein zur Ausstellung "Deutsche Malerei von Klassizismus bis Symbolismus".

Veröffentlicht: 03 / 04 / 2012

Vom 2. April bis 20. Mai 2012 sind im Breslauer Nationalmuseum mehr als 130 Gemälde zu bewundern, die in der Zeit von Mitte des 18. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts geschaffen wurden. Kennzeichen der Ausstellung ist die Alpenlandschaft von Joseph Anton Koch, die aus der ehemaligen Sammlung des Geschlechts von Ingenheim stammt.

Ausstellung von historischen Ansichten Schlesiens im Schloss Paulinum

Veröffentlicht: 10 / 02 / 2012

Im Namen der Stiftung „Tal der Schlösser und Gärten im Hirschberger Tal“ laden wir am Freitag, den 11. Februar 2012 ins Schloss Paulinum ein, zur nächsten Eröffnung der Ausstellung „Zeitreisen – historische Ansichten Schlesiens in den Stichen von der Sammlung Haselbachs“.

Wir empfehlen ein Buch: Magdalena Palica “Od Delacroix do van Gogha. Żydowskie kolekcje sztuki w dawnym Wrocławiu”

Veröffentlicht: 03 / 10 / 2011

Wir empfehlen allen, die an Themen des schlesischen Sammelwesens Interesse haben, die Lektüre eines neu aufgelegten Buchs. Weitere Informationen finden Sie hier.

Mitsamt dem Regionalmuseum in Jauer, laden wir zur Finissage der Ausstellung unter dem Titel „Die barocke Werkstatt Michael Leopold Willmanns in einer Lupe“ ein.

Veröffentlicht: 09 / 12 / 2010

Das Ereignis fängt im Jauerer Museum, am Samstag, 18. Dezember, um 18.00 an, indem eine wissenschaftliche Publikation, unter dem Titel „Die Gemälde Michael Leopold Willmanns unter der Lupe“, verfasst von Marcin Ciba, Andrzej Kozieł und Barbara Łydżba-Kopczyńska, präsentiert wird.

Wir empfehlen ein interessantes Projekt "Barocke Werkstatt Michael Leopold Willmann's unter der Lupe", vollzogen vom Regionalmuseum in Jauer

Veröffentlicht: 13 / 09 / 2010

Im Rahmen dieses Unternehmens wird eine Ausstellung für die Zeit vom 8. Oktober 2010 bis zum 31.Dezember 2010 geplant, mitsamt der Präsentation von Schautafeln und didaktischen Hilfsmaterialien, die die Besucher ins Werkstattproblem Willmanns, mit besonderer Berücksichtigung der einzigartigen Maltechnik einführen werden.

Wir laden ein, zur Ausstellung der Graphikwerke aus der Sammlung Haselbachs im Neisser Stadtmuseum

Veröffentlicht: 03 / 09 / 2010

Am Anfang der 1940-er Jahre gestaltete Albrecht August Haselbach die größte Sammlung topographischer Ansichten, die irgendwann in Schlesien existierte. Diese umfasste 4000 Kupferstiche, Radierungen und Litographien. In jener Sammlung befinden sich ebenfalls einzelne Graphikabzüge aus den 16.-18. Jahrhunderten, doch bilden deren Hauptkern die Graphikwerke aus der Romantik und der Biedermeierzeit, um Mitte des 19. Jh. datiert. Manche von denen sind im Neisser Stadtmuseum, bei einer Ausstellung zum Titel „Zeitreisen“ zu bewundern.

Wir laden ein, zum Besuch der Ausstellung zum Titel: „Familienglanz – Bilder und Sammlungen des Geschlechts Ballestrem im Gleiwitzer Museum“

Veröffentlicht: 26 / 08 / 2010

Der in diesem Jahr vergehende hundertste Jahrestag des Todes Franz Karl von Ballestrems bietet glänzenden Anlass zum Herbeirufen des Gedächtnisses eines der berühmtesten und einflussreichsten Geschlechter Oberschlesiens. Aus diesem Anlass veranstaltete das Museum in Gleiwitz eine Ausstellung zum Thema Familienglanz – Bilder und Sammlungen des Geschlechts Ballestrem im Gleiwitzer Museum.

Die Ausstellungsvernissage findet am 3. September 2010, um 17 Uhr, in der Villa Caro statt.

Wir empfehlen einen neuen Beitrag über die Zeichnung von Carl Philipp Fohr

Veröffentlicht: 26 / 08 / 2010

Wir laden ein zur Lektüre eines Beitrags zum Schicksal der Skizze von Carl Philipp Fohr, die heute Zierde des Detroit Institute of Arts ist. Diese Zeichnung, mitsamt einigen anderen Werken Fohrs, wurde durch einen mit ihm befreundeten schlesischen Maler Carl Hermann erworben. Mitsamt der ganzen Sammlung des Letzteren, gelangte jene Zeichnung nach Breslau, wo sie sich im Besitz einiger bekannten Kunstsammler befand, darunter eines Malers der Stadtansichten, Adelbert Woelfls.

Die Gruppe unserer Projektpartner wurde durch das Stadtmuseum „Gerhart Hauptmanns Haus“ in Agnetendorf unterstützt.

Veröffentlicht: 24 / 06 / 2010

In der malerisch gelegten Villa des Nobelpreisträgers Gerhart Hauptmanns wird heute das Museum, getauft mit seinem Namen, untergebracht, welches gerade einer von unseren Projektpartnern geworden ist.

Das Riesengebirgsmuseum in Hirschberg ist unser neuer Projektpartner geworden

Veröffentlicht: 13 / 06 / 2010

In dem Riesengebirgsmuseum befindet sich u. a. eine Gruppe von Gemälden auf Glas, die der Sammlung Erich Wieses, eines langjährigen Direktors des Breslauer Museums der Bildenden Künste herkommt.

Das Projekt erhielt einen finanziellen Zuschuss im Rahmen des Operationsprogramms: Stiftung für Bürgerliche Initiativen

Veröffentlicht: 01 / 06 / 2010

Mit großer Freude möchten wir benachrichtigen, dass unser Projekt „Schlesische Kunstsammlungen“, Zuwendungen vom Vorrat des Arbeits- und Gesellschaftspolitikministeriums erhalten hat, im Rahmen des Regierungsprogramms – Stiftung für Bürgerliche Initiativen.

Dank den besagten Finanzmitteln planen wir in naher Zukunft u. a. touristische Routen zu entwerfen, die auf der Unterseite „Interaktive Topographische Karte Schlesiens“ erscheinen werden.

Wir empfehlen einen neuen Aufsatz über die Kunstwerke aus dem Schloss in Moschen.

Veröffentlicht: 28 / 05 / 2010

Das Schloss in Moschen, eines der bekanntesten Kunstdenkmäler des Oppelner Gebiets, war vor dem Zweiten Weltkrieg mit wertvollen Kunstwerken verziert, darunter mit Wandgemälden und Tapisserien, die ehemals Zierde der italienischen Patrizierpaläste gewesen waren.

Wir laden ein zur Lektüre eines Beitrags über die Serie der Gobelins mit der Jakobsgeschichte, heute in den Musées Royaux d’Art et d’Histoire in Brüssel aufbewahrt. Die Kompositionsentwürfe wurden von einem bekannten niederländischen Maler Bernard van Orley geschaffen.

Das Museum in Neisse ist unser neuer Projektpartner geworden

Veröffentlicht: 25 / 05 / 2010

In der reichen Sammoung des Neisser Museums befinden sich zahlreiche Kunstwerke, mit denen ehemals viele Residenzbauten in der Stadtgegend verziert wurden. Eine wesentliche Gruppe bilden hier Gemälde, die ehemals Zierde des höchstbekannten Schlosses in Kamenz (Kamieniec Ząbkowicki) waren, unter denen der Vedutenzyklus den Haag darstellend.

Kunstwerke aus der Joseph Langers Sammlung

Veröffentlicht: 25 / 05 / 2010

Wir laden ein zum Entdecken der Sammlung eines Malers Joseph Langer, deren großer Teil heute im Museum der Haushaltsgeräte in Münsterberg aufbewahrt ist. Unter den vom Künstler versammelten Werken befanden sich u. a. das einzige signierte Gemälde von Anna Elisabeth Willmann und zahlreiche Skulpturen. Die Kunstwerke, aus jener Sammlung stammend, sind heute ebenfalls im Riesengebirgsmuseum in Hirschberg sowie im Breslauer Nationalmuseum zu sehen.

Wir empfehlen ein Buch: Michał Mencfel, „Schatzkammer der Natur und Kunst”

Veröffentlicht: 25 / 05 / 2010

Wir empfehlen allen, die an Themen des schlesischen Sammelwesens Interesse haben, die Lektüre eines neu aufgelegten Buchs: „Schatzkammer der Natur und Kunst. Schlesische Privatkabinette der Kuriositäten, Sammlungen der Kunst und Naturalien im 17. und 18. Jahrhundert“.

Es geht um den ersten Versuch einer komplexen Analyse der schlesischen Privatsammlungen, die in oben erwähnten Epochen entstanden sind, mitsamt der Auflistung einzelner Sammlungstypen.

Treffen zu Beginn des Projektes „Schlesische Kunstsammlungen”

Veröffentlicht: 03 / 05 / 2010

Wir laden am Dienstag, dem 11. Mai 2010, um 18 Uhr ein,

ins Kunstgeschichtliche Institut der Universität Breslau (Wroclaw),

ul. Szewska 36, Hörsaal Nr. 309

Der bekannte Kunstkritiker Karl Scheffler, der 1923 einige Häuser der Breslauer Kunstsammler besuchte, hat so geschrieben: „Die Schränke und Wände (in den Wohnungen) der Kunstsammler sind voll von wunderschönsten Werken der deutschen und französischen Künstler. Riesengroß ist die Anzahl wertvoller Exemplare alter und gegenwärtiger Graphik. Man sieht Werke, die sogar in den reichsten Kunstsammlungen selten zu sehen sind“.

Wir laden ein zur Vorlesung von Magdalena Palica, zum Thema „Schlesische Kunstsammlungen“

Veröffentlicht: 03 / 05 / 2010

Das Referat, welches dem Panorama des schlesischen Sammelwesens gewidmet ist, findet am Montag, dem 10. Mai 2010, um 14 Uhr, im Hörsaal 116 des Breslauer Nationalmuseums statt.

Es handelt sich um ein Treffen vom Zyklus „Kunst in Schlesien“, veranstaltet durch die Breslauer Filiale des Kunsthistoriker Vereins.

Neuer Projektpartner „Tal der Paläste und Gärten”

Veröffentlicht: 10 / 02 / 2010

Die Gruppe unserer Projektpartner wurde durch die Stiftung „Tal der Paläste und Gärten des Hirschberger Talkessels“ unterstützt, die seit 2005 wirkt und deren Hauptaufgaben, die Schutz- und Förderungsmaßnahmen von Park- und Palastanlagen sowie von Hofanlagen und anderen Residenzbauten im Hirschberger Talkessel sind.

Richtlinien der Kunstwerkbeschreibung in der Datenbank „Schlesische Kunstsammlungen“

Veröffentlicht: 10 / 02 / 2010

Alle Kunstwerke, die im Projekt mit einbezogen sind, werden nach internationalen Richtlinien der Katalogisierung der Werke der Materialkultur beschrieben: Object-ID und Dublin-Core. Zur Benennung einzelner Bildthemen das ikonographische Klassifikationssystem Iconclass benutzt.

Das Museum in Münsterberg ist unser neuer Projektpartner geworden

Veröffentlicht: 10 / 01 / 2010

Das Münsterberger Museum der Haushaltsgeräte ist unser neuer Projektpartner geworden. In dessen Bestand befindet sich die ehemalige Sammlung des schlesischen Malers Joseph Langer (1865-1918).

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